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Kindheitserinnerungen Wandern  Wo alles begann – mit einer Nutella-Semmel und ganz viel Neugier -


Bevor ich jemals eine Kamera in der Hand hatte, trug ich kleine Wanderschuhe, einen Rucksack mit Käsebrot – und ein Herz voller Abenteuerlust. Wanderpfoten ist für mich mehr als ein Projekt: Es ist ein Stück Kindheit, das weiterlebt.


Ein sehr persönlicher Rückblick auf Wiesen, Weitblick und einen ganz besonderen Conditioner-Moment auf dem Gipfel.




Wenn ich heute mit der Kamera im Rucksack durch den Wald stapfe, zwei Hunden an meiner Seite und die Sonne im Rücken, dann spüre ich etwas ganz Vertrautes in mir. Eine leise Freude, die schon lange in mir wohnt.Sie hat damals begonnen – irgendwo zwischen Nutella-Semmel, kleinen Wanderstiefeln und einer riesengroßen Portion Neugier.

Meine Kindheit war nicht geprägt von Strandurlauben oder Hotelpools.

Stattdessen: Österreich. Jedes Jahr.

Die Berge waren unser Meer. Meine Eltern, ich – und die Abenteuer, die hinter jeder Wegbiegung auf uns warteten.Wir übernachteten in gemütlichen Hotels, und beim Frühstück wanderte immer heimlich etwas Proviant in den Rucksack: ein Apfel, ein Käsebrot, vielleicht noch ein Stück Schokolade für den Gipfelmoment.

Nach der Nutella-Semmel konnte ich es kaum erwarten."Gehen wir jetzt los?" – Ich hab’s wohl zehnmal gefragt, bevor wir überhaupt aus dem Zimmer raus waren.

Und dann ging’s los. Egal bei welchem Wetter. Regen, Sonne, Nebel – wir sind einfach losgewandert.Durch Kuhweiden hindurch, über Bäche und kleine Holzbrücken, entlang an endlos blühenden Enzianfeldern. Kein Smartphone, keine Digitalkamera – dafür ganz viele Momente fürs Herz.Ich erinnere mich an die Aufregung, als wir plötzlich vor einer riesigen Herde von Murmeltieren standen. Ich stand da, staunend, und wusste: Das hier bleibt als Kindheitserinnerungen Wandern

Einmal saßen wir zu dritt auf einem Gipfel. Hoch oben, über allem. Wir haben in die Ferne gesehen, still und glücklich, den Kopf ganz leer, das Herz ganz voll.Wir saßen einfach nur im Gras, machten Brotzeit – und dann kam mein Papa mit der kleinen Reisepackung Sonnencreme. "Eincremen nicht vergessen!" meinte er.Meine Mama und ich cremten uns ein, fanden den Duft ganz angenehm – bis er auf die Verpackung schaute und laut loslachte: Conditioner stand da. Kein Sonnenschutz, sondern Haarpflege.Wir haben so gelacht – mitten auf dem Berg, mit Sonnencreme-Illusion auf der Haut und Bauchweh vor Freude. Sonnenbrand hatten wir übrigens keinen. Aber eine Geschichte, über die wir bis heute immer wieder lachen.

Wandern begleitet mich schon mein ganzes Leben.Und ich glaube, Wanderpfoten ist nicht nur mein Herzensprojekt –es ist auch meine ewige Erinnerung an diese Kindheit voller Berge, Brotzeit und bedingungslosem Glück.Ein Stück Zuhause, das ich heute mit anderen teilen darf.Und vielleicht – wenn wir zusammen unterwegs sind – spürst du auch ein bisschen davon.







Bereit für dein eignes Abenteuer?





 
 
 

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