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Ein Stück Zuhause in den Bergen – Wandern mit meinen Eltern & Mini-Simba

Manchmal sind es nicht die großen Abenteuer, sondern die kleinen, vertrauten Momente, die uns am tiefsten berühren.

Im Sommer 2023 durfte ich genau so einen Moment erleben – mit meinen Eltern, fernab vom Alltag, mitten in der österreichischen Bergwelt. Es war unser erster gemeinsamer Urlaub seit Langem – und vielleicht auch der letzte in dieser Konstellation. Ein kleines Abenteuer, das so viel mehr war als nur eine Wanderreise.

Mit dabei: unser kleiner Simba, noch ganz jung, tapsig, neugierig und mit ganz großem Herz.Gemeinsam haben wir nicht nur Berge erklommen, sondern Erinnerungen geschaffen, die sich tief in mein Herz gebrannt haben.





Wenn Papa den Berg hochflitzt … und ich hinten keuche 😅

Tja – wer hätte gedacht, dass meine Eltern fitter sind als ich?Während ich innerlich überlegte, ob man an der nächsten Almhütte wohl spontan ein Sauerstoffzelt bekommt, stapfte mein Vater munter voran, als wäre er auf der Flucht vor dem Mittagessen.

Und Mama? Die saß irgendwann ganz selig auf einer Bank mit Ausblick – und sagte mit diesem besonderen Glanz in den Augen:

„Hier würd ich bleiben, einfach so.“

So ein Satz, der alles sagt. Über das Glück, über das Alter, über diese stillen, kostbaren Momente im Leben. Und das alles beim Wandern mit der Familie.



Mama mit bester Aussicht & noch besserer Laune.
Mama mit bester Aussicht & noch besserer Laune.

Simba auf Abwegen: Klein, aber oho 🐾

Simba war noch ein kleines Flauschknäuel – aber mit einem Ego wie ein Bernhardiner.

Jeder Käfer wurde verbellt, jeder Fels erkundet, jede Blume beschnüffelt.Er war ganz in seinem Element –und wir waren alle ein bisschen verliebt in seine Art, die Welt zum ersten Mal zu sehen.

Sein kleines Köpfchen lugte immer wieder neugierig über Felskanten – und manchmal dachte ich:

Vielleicht ist das der Zauber, den wir manchmal vergessen. Die Neugier, die uns leise trägt.



Die Berge haben gesprochen. Und wir haben zugehört.

Es war nicht das Ziel, das zählte, sondern die kleinen Gespräche unterwegs.Die gemeinsamen Pausen. Die geteilte Schokolade (Papa hat’s nicht mitbekommen).Die Aussicht, die uns den Atem raubte – oder war’s doch der Anstieg?

Und irgendwie war da dieses Gefühl:Dass es gut ist, wenn man sich wieder aufeinander besinnt.Wenn man einfach mal nur zusammen ist. Ohne Termine, ohne Plan, ohne „Ich schau mal kurz aufs Handy“.


Fazit? Mehr davon. Viel mehr.

Mehr kleine Urlaube mit den Menschen, die unser Fundament sind.Mehr Sonne im Gesicht, Dreck an den Schuhen und Herzklopfen auf 1.800 Metern Höhe.

Und ganz ehrlich – selbst wenn Simba in einen Kuhfladen getreten ist:

Ich würd’s sofort wieder machen.



💛 Und falls du gerade überlegst, deine Eltern mal wieder einzupacken: Tu es. Wirklich. Denn manchmal liegt das größte Glück nicht am Gipfel – sondern darin, gemeinsam loszugehen. 🌄




 
 
 

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margo zalizo
margo zalizo
25. Sept. 2025

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